Ankunft.
Einige Geschenke sind multi-funktional einsetzbar:
Mietwagen abholen, ein sehr familien-geeigneter Mini-Van von Chrysler mit automatischen Schiebetüren und automatisch schließender Heckklappe. Das Gestreite der Jungs, wer mittels Knopfdruck die Türen schließen darf, wird hoffentlich irgendwann aufhören.
Alles Gepäck verstaut und los - leider ohne Navi, zum Glück kennen wir die Stadt ein bißchen.
Abends gegen 21.00 Uhr Ankunft in der Wohnung. Eine dieser typischen SF-Straßen: unglaublich steil, der Aufgang zur Wohnung 3 (!!!) Treppen hoch, mit den halb-schlafendenden Kindern und 8 Gepäckstücken.
Die Wohnung: irgendwie amerikanisch, aber sehr nett. Hier kann man es sicher 4 Wochen aushalten. Alle ab ins Bett.
Heute dann typisch früh aufgewacht (ab 4.30 Uhr), trotzdem irgendwie müde. Bis alle geduscht und angezogen sind, ist es dann doch 7.00 Uhr und ab geht es frühstücken.
Urban Bread ist eine Entdeckung, super nett und total lecker.
Gleich gegenüber: Ein Strickladen, das muss ein Zeichen sein *g*
Der Laden macht erst später auf, hat dafür aber auch Sonntags auf - interessante Bücher im Schaufenster - wir sehen uns die Tage!
Danach zum Vermietungsbüro, Unklarheiten klären, leider keiner da, also ab zum
Fishermans's Wharf im Winter morgens - kalt, unglaublich leer, total wenig Seelöwen, die Kinder sind begeistert: die bay, Alcatraz, die Touri-Geschäfte...
Dann noch ein cable-car turn-table
Danach weiter nach downtown, Lennarts Weihnachtsgeschenk (ipod touch) kaufen, in ein Café, auftanken und einloggen - komisch, nicht mehr jederzeit ins Internet zu können...
Weiter in eine mall, kurz vor dem Flughafen, Ingo kauft sich ein neues Arbeits-Outfit, ich eine Schlafanzughose (man, habe ich gefroren letzte Nacht!), ein neuer Pulli für Fiona, eine Jogging-Hose für Nikolas.
Dann zurück nach SF, bei Safeway (zum Glück habe ich noch eine alte Club-Karte!) ein Vermögen für Lebensmittel und Alltags-Dinge ausgegeben...
Jetzt gibt es noch eine Pizza, und dann früh ins Bett - Jetlag, bei allen.
Bis bald, dann gibt es Fotos von der Wohnung und dem Blick auf die Stadt!
viele Grüße
tina
Ja, es gibt sie, die Momente, in denen mich die leichte Panik überkommt: hier soll ich jetzt bleiben - für "immer"? Nein, bitte, ich will zurück (aber nicht fliegen, fliegen ist *börks*). War es die richtige Entscheidung? Wie soll das werden, für die Kinder? Was mache ich, wenn Ingo ab Montag im Büro ist? Ich hoffe, es ist bloß die Erschöpfung der Reise...