Die Fotball-Saison vorzeitig beendet?
Beim letzten Dienstag-Training hat sich ein Kollege von Lennart auf seinen Finger geschmissen. Das mochte der nicht.
12 Arzt-Formulare und 5 Röntgenaufnahmen später *stöhn* stand fest: Leider ein kleines Stück Knochen vom obersten Fingerglied abgesplittert...
Zwei Optionen: Schiene oder wie ich zunächst verstand, Body-Tape (hieß aber: Buddy-Tape, also zwei Finger werden zusammen getapt), wir haben uns für die eindrucksvollere Schiene entschieden *g*
Bleibt dran: bis es nicht mehr weh tut *lol*, 10-21 Tage.
Also, Spiel evtl. nächste Woche oder auch nicht.
Zur Futterzubereitung habe ich mir ein neues Spielzeug zugelegt:
Laut Nikolas ist es ein Jamba Juice, wir anderen nennen ihn Kitchen Aid Blender in cinnamon gloss (und jetzt alle schmerzgepeinigt auf dem Fußboden wälzen: Ich habe 59 Dollar dafür bezahlt *g*)
Dann haben wir Ingo am Freitag in San Jose abgeholt und sind auf Wunsch eines einzelnen, finger-bandagierten Herren erst mal stylisch futtern gegangen:
Auf jeden Fall besser als McDonalds: Johnny Rocket
Und dann musste Tessa natürlich unbedingt noch shoppen gehen:
Man, da züchten wir uns was ran....
Nikolas hatte ja am Dienstag einen Popcorn-Maiskolben geschenkt bekommen, fürs Schafefüttern, und den dann tagelang mit sich rumgeschleppt und auch mit ins Bett genommen (wirklich!), und der Ranger hatte uns erklärt, dass man Popcorn auch in der Mikrowelle machen kann:
Einfach den Kolben (oder eine Hand voll Maiskörner) in einen braunen Briefumschlag in die Mikrowelle und ca. 1 Minute bis 1,5 Minuten auf voller Power laufen lassen. Klappt tatscächlich (leider habe ich erst nach der zweiten Runde an ein Foto gedacht):
Guten Start in die neue Woche!
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Sonntag, 15. Mai 2011
Dienstag, 19. April 2011
wenn man keine Familie hat, braucht man auf jeden Fall Freunde
als Ersatz.
Zum Glück haben wir hier schon welche gefunden (allerdings alles Deutsche *g*), so dass wir Lennarts Geburstag nicht alleine feiern mussten sondern den Tisch für 13 Personen decken konnten:
Am Morgen hatte das Geburtstagskind jedoch erst mal seine Kerzen auszublasen
und Geschenke auszupacken.
Auch aus Deutschland war eins rechtzeitig angekommen - mit Süßigkeiten und Bargeld, und ich soll euch sagen, Lennart wünscht sich jetzt Duplos mit Fußball-Stickern.
Im übrigen hat er jetzt einen Flugsimulator und fliegt gerne mal den 747 von Fuhlsbüttel nach Finkenwerder. Also nicht wundern über komische Aktivitäten am nächtlichen Himmel über Hamburg.
Gestern kam dann auch endlich das lang erwartete Paket von Oma Rosi an, und ich soll euch jetzt auch sagen, Lennart wünscht sich Bundesliga-Sticker für das Heft. Nachdem er abzogen war (irgendein Flugzeug auf der Golden Gate Bridge zu landen) und ich diesen Anblick für den Rest des Tages genießen durfte
wusste ich wieder, warum ich diese Sticker-Alben hasse.
Zum Glück muss ich mir hier nicht bei jedem Einkauf das Genöle anhören, ob ich Sticker kaufe, da es die hier nicht gibt...
Die Kinder haben jetzt eine Woche Frühjahrs-Ferien, aber Lennarts Footballtrainig findet trotzdem statt, und heute gab es sogar Besuch von Chuckee Cheese.
Leider wusste keiner von uns, wer / was das eigentlich ist, und ich musste Nikolas noch ernsthaft davon überzeugen, dass es kein Bär ist, sondern eine Maus.
Chuckee Cheese
Morgen ist dann Fundraising (Beschaffung von Finanzmitteln) ebenda.
das heißt, wir gehen da hin und geben Geld aus, und einen Teil des Umsatzes bekommt die Mannschaft dann zurück. Oder so ähnlich.
Fundraising ist hier in den USA sehr üblich, wichtig und weit verbreitet. Wir sind gespannt.
Zum Schluss noch eine kleine Klarstellung:
Nein, bei unserem Sofa handelt es sich nicht um ein ordinäres Ektorp-Sofa von Ikea (die es hier auch gibt), sondern um ein hochwertiges Designer-Teil von Pottery Barn. Es macht Kinder froh:
Und Mütter auch (kleiner Hinweis an TaSi: Dieses Sofa besitzt keinerlei Ritzen, in denen man unbemerkt über längere Zeit etwas verschwinden lassen könnte *ha*)
und das ich das Sofa für 100 Dollar gebraucht bei craigslist erstanden habe, weswegen es diverse Macken hat, verrate ich euch auch nicht! Und auch nicht, dass die Anlieferung 110 Dollar gekostet hat ;-))))
Zum Glück haben wir hier schon welche gefunden (allerdings alles Deutsche *g*), so dass wir Lennarts Geburstag nicht alleine feiern mussten sondern den Tisch für 13 Personen decken konnten:
Am Morgen hatte das Geburtstagskind jedoch erst mal seine Kerzen auszublasen
und Geschenke auszupacken.
Auch aus Deutschland war eins rechtzeitig angekommen - mit Süßigkeiten und Bargeld, und ich soll euch sagen, Lennart wünscht sich jetzt Duplos mit Fußball-Stickern.
Im übrigen hat er jetzt einen Flugsimulator und fliegt gerne mal den 747 von Fuhlsbüttel nach Finkenwerder. Also nicht wundern über komische Aktivitäten am nächtlichen Himmel über Hamburg.
Gestern kam dann auch endlich das lang erwartete Paket von Oma Rosi an, und ich soll euch jetzt auch sagen, Lennart wünscht sich Bundesliga-Sticker für das Heft. Nachdem er abzogen war (irgendein Flugzeug auf der Golden Gate Bridge zu landen) und ich diesen Anblick für den Rest des Tages genießen durfte
wusste ich wieder, warum ich diese Sticker-Alben hasse.
Zum Glück muss ich mir hier nicht bei jedem Einkauf das Genöle anhören, ob ich Sticker kaufe, da es die hier nicht gibt...
Die Kinder haben jetzt eine Woche Frühjahrs-Ferien, aber Lennarts Footballtrainig findet trotzdem statt, und heute gab es sogar Besuch von Chuckee Cheese.
Leider wusste keiner von uns, wer / was das eigentlich ist, und ich musste Nikolas noch ernsthaft davon überzeugen, dass es kein Bär ist, sondern eine Maus.
Chuckee Cheese
Morgen ist dann Fundraising (Beschaffung von Finanzmitteln) ebenda.
das heißt, wir gehen da hin und geben Geld aus, und einen Teil des Umsatzes bekommt die Mannschaft dann zurück. Oder so ähnlich.
Fundraising ist hier in den USA sehr üblich, wichtig und weit verbreitet. Wir sind gespannt.
Zum Schluss noch eine kleine Klarstellung:
Nein, bei unserem Sofa handelt es sich nicht um ein ordinäres Ektorp-Sofa von Ikea (die es hier auch gibt), sondern um ein hochwertiges Designer-Teil von Pottery Barn. Es macht Kinder froh:
Und Mütter auch (kleiner Hinweis an TaSi: Dieses Sofa besitzt keinerlei Ritzen, in denen man unbemerkt über längere Zeit etwas verschwinden lassen könnte *ha*)
Sonntag, 10. April 2011
Wir haben jetzt...
ein Sofa.
und eine goldene Starbucks-Karte
und ehrlich, das stimmt, deswegen mache ich das jetzt auch nicht mehr:
Ansonsten hat Lennarts Mannschaft heute in der buchstäblichen letzten Minute verloren (18:12, für einen Touchdown gibt es 6 Punkte), dafür hat Ingo sich aber einen Sonnenbrand geholt.
Und wir haben beschlossen, dass Tessa den Führerschein macht. Sie ist noch am längsten hier zu Hause, so dass wir von ihren Diensten noch am meisten haben werden. Sie findet die Idee awesome:
Schönen Sonntag!
und eine goldene Starbucks-Karte
und ehrlich, das stimmt, deswegen mache ich das jetzt auch nicht mehr:
Ansonsten hat Lennarts Mannschaft heute in der buchstäblichen letzten Minute verloren (18:12, für einen Touchdown gibt es 6 Punkte), dafür hat Ingo sich aber einen Sonnenbrand geholt.
Und wir haben beschlossen, dass Tessa den Führerschein macht. Sie ist noch am längsten hier zu Hause, so dass wir von ihren Diensten noch am meisten haben werden. Sie findet die Idee awesome:
Schönen Sonntag!
Sonntag, 27. März 2011
It never rains...
... in southern California - ich bin mir sicher, ihr alle kennt das Lied:
Ingo und mir ist es die ganze letzte Woche nicht aus dem Sinn gegangen.
Das Problem an der Sache: Schön, wenn es in southern Californie NIE regnet.
Aber wir leben leider in North California. Und hier hat es die ganze letzte Woche vor allem das getan, es hat geregnet, und wie!
Der Höhepunkt war dann Donnerstag, wo hier und in San Francisco 1,35 inch Regen pro-was-auch-immer heruntergekommen sind, diversen Leuten die Hintergärten einfach weggebrochen sind und sich Straßen in Flüsse verwandelt haben.
Mein Highlight war, dass ich vor dem Ausgang von Target (Minuten vorher hatte ich noch über eine Frau geschmunzelt, die ihren einen Fuß in einem Gummistiefel hatte und den zweiten, daran festgetackerten Stiefel zum bezahlen zur Kassiererin hoch streckte) stand und zum Auto wollte, mit Tessa auf dem Arm.
Mann zu mir: Du kannst da jetzt nicht rausgehen, guck mal, wie es regnet.
Ich: ich muss aber, ich muss meinen Sohn aus dem Kindergarten abholen
Er: Denk an dein Baby, an seine Gesundheit, du kannst da jetzt nicht herausgehen. Du hast ein Baby!
In dem Moment kam dann eine weitere Frau auf mich zu und bestand darauf, mich und Tessa mit ihrem Regenschirm zum Auto zu eskortieren. Das war sehr nett (und ist mir am Freitag gleich noch mal beim Kinderarzt mit einem anderen Menschen passiert), aber in Prinzip sinnlos, denn auf dem Parkplatz stand / floss das Wasser 5-15 cm tief, und so kam ich zwar oben trocken im Auto an, war aber bis zu den Knöcheln nass. Ich hatte nämlich keine Gummistiefel an, sondern Turnschuhe.
Egal, ab zum Kindergarten. Leider ist der Parkplatz neben tausenden von Stop-Schildern auch noch mit unendlichen vielen Bumps bestückt, die verhindern, dass man schneller als 10 mph fahren kann, und vor einer von diesen Bumps stand das Wasser dann fast einen halben Meter tief, weswegen es dann irgendwie seinen Weg in meinen Motorraum gefunden hat, dafür gesorgt hat, dass das Batterie-Zeichen rot aufleuchtet und sämtliche elektronische Unterstützung ausgefallen ist (Bremskraft, Servolenkung) - das war ein lustiges Gefühl :-/ - hat sich aber zum Glück nach einigen hundert Metern wieder gegeben, und schon stand ich vor dem nächsten Problem: Dort, wo ich mein Auto normalerweise am Kantstein vor dem Kindergarten parke, befand sich ein halber Meter breiter, 30 cm tiefer, reißender Bach... Also zum Kirchenparkplatz, wo das Wasser nur 5 cm stand, Tessa im Auto gelassen und Nikolas schnell aus der Preschool geholt. Sagenhaft...
Blieb das Problem, das Fiona noch irgendwie nach Hause musste, und Lennart auch.
Fionas Schule ist oben auf dem Berg, und man hat 2 Optionen: entweder man ist 15-10 Minuten vor Schulschluss da und wartet mit hundert von anderen Eltern auf dem Parklplatz bis das Kind kommt, oder man kommt kurz vor oder nach Schulschluss, das sieht dann so aus:
Wir bergab, die anderen Bergauf, wir warten gerade, dass die Ampel unten wieder grün wird, dass, was man an Gegenverkehr sieht, will alles noch den Berg rauf - wir biegen unten aber links ab. Ab da, wo ich das Foto gemacht habe, haben wir noch 3 Ampelphasen gebraucht...
Die Gullis waren leicht überfordert
Es fließen die Bäche ...
(und das war noch harmlos...)
Am Donnerstag ist Lennart dann nicht zum Training gegangen (Halsschmerzen), aber Freitag nach dem Training sah er dann so aus:
erstaunlicherweise bekommt meine amerikanische Rührschüssel-Waschmaschine das tatsächlich in 20Minuten wieder sauber *g*
NIkolas wollte auch ein Foto.
Samstag dann das erste Spiel, Ort: San Francisco City College:
*Back in the City!*
Wandgemälde:
Und auch Tankstellen kann man schön machen:
Zurück zum Spiel
Aufstellung
Abklatschen nach der Klatsche für die Gegner (20:0)
Familientreffen auf der Tribüne
danach ging es dann weiter zu Patzi und ihrer Familie.
Patzi behauptet weiterhin eisern, sie würde sich über den Regen freuen und ihn genießen, und es würden noch Zeiten kommen, in denen wir den Regen ebenfalls herbei sehnen würden - ihr Wort in Gottes Gehörgang!
Nach leckeren Kuchen und Abendessen hatten wir die Umrundung der Bay gegen 21.00 Uhr dann vollendet und sind kollektiv ins Bett gefallen.
Heute Frühstück mit Bagels (Nikolas hat sich selbst angezogen und ist bereits, mit den anderen Jungs der Familie zumBrötchenBagelholen zu fahren
) und Frieda:
Und zum Abendessen dann Tacos und Tortiallas zum selbst machen:
Fehlt nur noch das Foto der Woche von derChefin Prinzessin, die momentan ein kleines Sabber-Problem hat:
Für nächste Woche ist Sonne angesagt und wieder deutlich wärmere Temperaturen *yeah*
Hoffen wir mal, das es stimmt...
PS ach ja, nicht dass es heißt, wir hätten es euch nicht gesagt:
dieses Haus

wird verlost - Einsatz allerdings 150 Dollar... (dafür bessere Gewinnchancen als beim Lotto!)
Ingo und mir ist es die ganze letzte Woche nicht aus dem Sinn gegangen.
Das Problem an der Sache: Schön, wenn es in southern Californie NIE regnet.
Aber wir leben leider in North California. Und hier hat es die ganze letzte Woche vor allem das getan, es hat geregnet, und wie!
Der Höhepunkt war dann Donnerstag, wo hier und in San Francisco 1,35 inch Regen pro-was-auch-immer heruntergekommen sind, diversen Leuten die Hintergärten einfach weggebrochen sind und sich Straßen in Flüsse verwandelt haben.
Mein Highlight war, dass ich vor dem Ausgang von Target (Minuten vorher hatte ich noch über eine Frau geschmunzelt, die ihren einen Fuß in einem Gummistiefel hatte und den zweiten, daran festgetackerten Stiefel zum bezahlen zur Kassiererin hoch streckte) stand und zum Auto wollte, mit Tessa auf dem Arm.
Mann zu mir: Du kannst da jetzt nicht rausgehen, guck mal, wie es regnet.
Ich: ich muss aber, ich muss meinen Sohn aus dem Kindergarten abholen
Er: Denk an dein Baby, an seine Gesundheit, du kannst da jetzt nicht herausgehen. Du hast ein Baby!
In dem Moment kam dann eine weitere Frau auf mich zu und bestand darauf, mich und Tessa mit ihrem Regenschirm zum Auto zu eskortieren. Das war sehr nett (und ist mir am Freitag gleich noch mal beim Kinderarzt mit einem anderen Menschen passiert), aber in Prinzip sinnlos, denn auf dem Parkplatz stand / floss das Wasser 5-15 cm tief, und so kam ich zwar oben trocken im Auto an, war aber bis zu den Knöcheln nass. Ich hatte nämlich keine Gummistiefel an, sondern Turnschuhe.
Egal, ab zum Kindergarten. Leider ist der Parkplatz neben tausenden von Stop-Schildern auch noch mit unendlichen vielen Bumps bestückt, die verhindern, dass man schneller als 10 mph fahren kann, und vor einer von diesen Bumps stand das Wasser dann fast einen halben Meter tief, weswegen es dann irgendwie seinen Weg in meinen Motorraum gefunden hat, dafür gesorgt hat, dass das Batterie-Zeichen rot aufleuchtet und sämtliche elektronische Unterstützung ausgefallen ist (Bremskraft, Servolenkung) - das war ein lustiges Gefühl :-/ - hat sich aber zum Glück nach einigen hundert Metern wieder gegeben, und schon stand ich vor dem nächsten Problem: Dort, wo ich mein Auto normalerweise am Kantstein vor dem Kindergarten parke, befand sich ein halber Meter breiter, 30 cm tiefer, reißender Bach... Also zum Kirchenparkplatz, wo das Wasser nur 5 cm stand, Tessa im Auto gelassen und Nikolas schnell aus der Preschool geholt. Sagenhaft...
Blieb das Problem, das Fiona noch irgendwie nach Hause musste, und Lennart auch.
Fionas Schule ist oben auf dem Berg, und man hat 2 Optionen: entweder man ist 15-10 Minuten vor Schulschluss da und wartet mit hundert von anderen Eltern auf dem Parklplatz bis das Kind kommt, oder man kommt kurz vor oder nach Schulschluss, das sieht dann so aus:
Wir bergab, die anderen Bergauf, wir warten gerade, dass die Ampel unten wieder grün wird, dass, was man an Gegenverkehr sieht, will alles noch den Berg rauf - wir biegen unten aber links ab. Ab da, wo ich das Foto gemacht habe, haben wir noch 3 Ampelphasen gebraucht...
Die Gullis waren leicht überfordert
Es fließen die Bäche ...
(und das war noch harmlos...)
Am Donnerstag ist Lennart dann nicht zum Training gegangen (Halsschmerzen), aber Freitag nach dem Training sah er dann so aus:
erstaunlicherweise bekommt meine amerikanische Rührschüssel-Waschmaschine das tatsächlich in 20Minuten wieder sauber *g*
NIkolas wollte auch ein Foto.
Samstag dann das erste Spiel, Ort: San Francisco City College:
*Back in the City!*
Wandgemälde:
Und auch Tankstellen kann man schön machen:
Zurück zum Spiel
Aufstellung
Abklatschen nach der Klatsche für die Gegner (20:0)
Familientreffen auf der Tribüne
danach ging es dann weiter zu Patzi und ihrer Familie.
Patzi behauptet weiterhin eisern, sie würde sich über den Regen freuen und ihn genießen, und es würden noch Zeiten kommen, in denen wir den Regen ebenfalls herbei sehnen würden - ihr Wort in Gottes Gehörgang!
Nach leckeren Kuchen und Abendessen hatten wir die Umrundung der Bay gegen 21.00 Uhr dann vollendet und sind kollektiv ins Bett gefallen.
Heute Frühstück mit Bagels (Nikolas hat sich selbst angezogen und ist bereits, mit den anderen Jungs der Familie zum
) und Frieda:
Und zum Abendessen dann Tacos und Tortiallas zum selbst machen:
Fehlt nur noch das Foto der Woche von der
Für nächste Woche ist Sonne angesagt und wieder deutlich wärmere Temperaturen *yeah*
Hoffen wir mal, das es stimmt...
PS ach ja, nicht dass es heißt, wir hätten es euch nicht gesagt:
dieses Haus

wird verlost - Einsatz allerdings 150 Dollar... (dafür bessere Gewinnchancen als beim Lotto!)
Samstag, 19. März 2011
Ins Wasser gefallen!
Es war alles super toll vorbereitet, es gab alles von A wie Arzt über D wie Dixi-Klos über H wie Hot-Dogs und Hüpfburg für die Kleinen und P wie Popcorn, Eintritts-Armbänder, das einzige was dann nicht mitgespielt hat, war das Wetter:
8 Grad (Celsius),
richtig fieser Dauerregen, der nur phasenweise zu Platzregen wurde,
heftigste Windböen.
Da Football über weite Phasen ein Standspiel ist, haben sich die Kinder wortwörtlich den Arsch abgefroren - einige Kinder haben sogar angefangen zu weinen, weil ihnen so kalt war.
Letztendlich ist das ganze dann - als der Mannschaftsunterstand auch noch weggeweht wurde - abgebrochen worden, zumindest für die Kleineren.
Unter dem orangefarbenen Schirm ist Ingo zu sehen
Lennart ganz hinten auf dem Spielfeld, hinter ihm einer der Trainer
Da stand der Unterstand noch
jetzt nicht mehr
die ersten verlassen erleichtert das Feld
Abbruch
Das ist übrigens kein Flussbett, sondern eine Aschenbahn...
Lennart haben wir zum Aufwärmen erst mal unter die heiße Dusche geschickt, Ingo liegt im Bett um die Durchblutung in den Beinen und Füßen wieder anzukurbeln, in der Waschmaschine dreht eine Runde matschfarbener Sportklamotten ihre Runde und ich stelle jetzt die Herdplatten an, um Kartoffel- und Tomatensuppe heiß zu machen.
Ich hoffe, bei euch ist das Wetter besser, kaum zu glauben, das wir im Januar schon im T-Shirt im Park gesessen haben...
Zum Abschluss noch ein Bild von unserem Sonnenschein, der sich leider eine fiese Erkältung aufgeschnappt hat und mit leichtem Fieber kämpft
PS woher weißt du, dass du in den USA bist?
Wenn die Mutter neben dir quer über das Spielfeld brüllt: "Good Job, sweetness!"
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